Ala Seculo: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 15. Februar 2025, 07:16 Uhr

Ala Seculo ist Admiral und Oberkommandierender der neu-republikanischen Flotte. In seiner langjährigen Karriere hat er schon viele Schlachten geschlagen und weiß wie man eine Flotte zu führen hat

Ala Seculo
Datei:Ala seculo.jpg
Allgemeines
Vorname

Ala

Nachname

Seculo

Geschlecht

männlich

Alter

45

Beruf

Offizier

Herkunft
Spezies

Bothaner

Heimatplanet

Bothawui

Aussehen
Größe

1,51m

Haarfarbe

weiß

Augenfarbe

blau

Markantes

langer Kinnbart

Weiteres
Waffen

keine

Ausrüstung

Standartausrüstung

Einheit

Flotte der vereinten Kräfte

Rang

Admiral

Zugehörigkeit
  • Neue Republik
Besonderheit

-


Biographie

Ala wurde vor den Klonkriegen auf Bothawui geboren und gehörte zu einer angesehenen Familie, die Mitglieder in einen Clan der Bothaner entsendeten. Sein Vater wurde 18 NSY Vorsitzender seines Clans und übte großen Einfluss auf die heimische Lokalpolitik aus, sodass auf Ala ein hoher Erwartungsdruck ausgeübt wurde, den er jedoch mit jugendlichem Leichtsinn und Trotz begegnete. Er war lange Zeit erpicht darauf, Bothawui zu verlassen und irgendwo außerhalb ein einfaches Leben zu beginnen, um dem Intrigenspiel der Clans zu entkommen und frei von Fremdbeeinflussung der sogenannten „Politiker“ zu sein. Seinen Wunsch jedoch umzusetzen erwies sich als schwieriger als erwartet, denn ohne eigene Mittel war er verdammt in Abhängigkeit seiner Familie zu leben, die vorsahen, dass Ala zusammen mit seinen beiden Brüdern eines Tages ihren Vater in die lokale Politik folgten. Nach dem zweiten gescheiterten Versuch, Geld zu beschaffen um dem Planeten den Rücken zu kehren, wollte er sich schon mit dem Gedanken abfinden, ein Bothan zu werden, der dauerndes Opfer von Intrigen und öffentlichen Angriffen sein sollte. Sein mangelndes Engagement, sowohl in der Informationsgewinnung sowie in der Politik machten ihn zum beliebten Ziel für verbale Angriffe, die man gegen seine Familie, insbesondere seinem Vater führen wollte. Das Ende seines missbilligtem Leben kam unerwartet in Form der offen ausbrechenden Rebellion, die genug Mittel besaß, Lebewesen aus der gesamten Galaxis zu rekrutieren. Da Bothawui ein Planet war, in dem die imperiale Präsens zwar anwesend aber nicht besonders mächtig war, gelang es der Rebellion ein Rekrutierungsbüro auf dem Planeten zu errichten und Freiwillige für den Krieg zu gewinnen. Ala sah in der Rebellion seine Chance, sein Leben zu ändern und etwas größeres zu kreieren als eine gewonnene Abstimmung in dem herrschendem Rat. Ursprünglich als Jägerpilot tätig wurde Ala bei einem Einsatz schwer verletzt und half nach seiner Genesung in einem Bacta Tank in der militärischen Planung. Erst mit kleineren Aufgaben betreut, stellte sich heraus, dass Bothaner ab und zu mehr Fähigkeiten hatten, als Informationen zu gewinnen und an den Meistbietenden zu verkaufen. Nach diversen gelungenen Operationen, in denen er nur kleine Planungsaufgaben wahrnahm, erwarb Ala das Offizierspatent in der Allianz und wurde anschließend zum Ersten Offizier auf einem Corellianischen Kanonenbootes ernannt. In der Folgezeit als Offizier legte Ala eine beachtliche Karriere hin. Er erhielt nach einigen Einsätzen eine Empfehlung für ein eigenes Kommando auf einer CR90 Korvette. Seine persönlichen Erfolge, die meistens in einer gelungenen Evakuierung oder dem Ausbrechen aus einer imperialen Falle bestanden, erhielt Ala das Kommando über eine Nebula-B-Fregatte und später sogar über einen MC40a Sternkreuzer. Bei der Schlacht von Endor war es der Fügung in der Macht zu verdanken, dass die Rebellenallianz überhaupt überlebte und Alas Crew nicht nur mit einem blauen Auge davon kam. Endor hätte den Tod von allen anwesenden Rebellen sein können, doch der Todesstern wurde vernichtet, die Flotte des Imperiums zurückgeschlagen, der Imperator getötet und die Überlebenden als Helden gefeiert. Nach dem Zusammenbruch des Imperiums und den aufkeimenden imperialen Bürgerkrieg vereitelte Ala inzwischen in dem Rang eines Commodore vereitelte einige Angriffe von imperialen Kriegsherren. In einigen Blitzangriffen, die feindliche Überfälle zuvor kommen sollten, gelang es dem Bothan, jedoch mit Verlusten, Zsinj für einige Zeit zurückzuschlagen und erhielt in den Medien den Beinamen des „weißen Geistes“, wobei im Gebiet des Imperiums noch der Beinahme „Schlächter“ hinzugefügt wurde. Nach einer Beförderung zum Vice-Admiral erlitt Ala seine größten militärischen Niederlagen in der Thrawn Kampagne. Egal wie sehr das Oberkommando die Schritte des militärischen Genies versuchte, vorherzusehen, jeder Konflikt mit den Verbänden von Thrawn wurden zu einer noch nie dagewesenen neuen Erfahrung und alte Taktiken und Manöver wurden zu großen Fehlern. Trotz dieser Niederlagen reichte seine militärische Erfahrung und die gelungene Verteidigung von Transportern, dass aus der Politik das Vertrauen gegenüber dem Bothaner aus, sodass dieser das Kommando über eine gesamte Flotte erhielt. Die Beliebtheit des Bothans fand schließlich ihre Grenzen, als er eine größere Niederlage einsteckte und einen unpopulären Rückzug anordnete. Nicht nur, dass er in der kommenden Zeit beinahe das Opfer eines Attentates wurde, hatte das Imperium ein Kopfgeld auf diverse Führungskräfte des Militärs, inklusive Ala ausgesetzt und wurde schließlich in den Medien der Vorwurf erhoben, Seculo habe sich von den imperialen Restwelten kaufen lassen. Obwohl an der Geschichte nichts dran war, tauchten tatsächlich Gelder auf dem Konto von Seculo auf, die über Umwege von imperialen Welten stammten. Der Geheimdienst NRI nahm dies zum Anlass, die Vorwürfe zu prüfen und kamen zu dem Ergebnis, dass sehr viel für die Vorwürfe sprach. Bei einer anschließenden geplanten Belagerung von Carida, stellte sich heraus, dass das Imperium bereits von dem Schachzug der Republik wusste, sodass der Angriff abgebrochen wurde. Ala war extrem frustriert darüber, dass das Vertrauen, dass man in ihn gesetzt hatte, erloschen war und man bereits eine Auseinandersetzung mit den Vorwürfen forderte. Eine im Jahre 16 erhobene Anklage wegen Korruption, Vorteilsnahme und Verrat ging für den Admiral noch halbwegs gut aus und wurde fallen gelassen, doch sollte er sich nicht mehr von den Vorwürfen exkulpieren können und wurde in den verfrühten Ruhestand geschickt. Auf Grund des hohen Ansehens, welches er innerhalb des Militärs genoss, war die Empörung seiner Kollegen groß und selbst Mitglieder des Oberkommandos versuchten die politisch motivierte Entscheidung umzukehren, was jedoch nicht half. Sein Leben beim Militär endete und eine Rückkehr nach Bothawui kam für den Bothaner nicht mehr in Frage. Enttäuscht von der Republik zog sich Ala zurück nach Onderon, wo er ein Haus in ländlicher Gegend kaufte. Er brauchte Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten und schaffte es lange Zeit nicht, den Groll gegen die politische Führung der Republik, loszuweren. Gegen 20 nach Yavin bekam Ala unerwarteten Besuch: Repräsentanten der Republik baten ihn der Republik wieder als Admiral zu dienen. Trotz seines Misstrauens und seinen Groll stellte der Bothan nicht viele Fragen, sondern begab sich sofort wieder nach Coruscant, wo er bald vereidigt wurde. Auch wenn er die letzten Jahre niemals vergessen würde, war der Wunsch, wieder im Militär zu dienen größer, als der Zorn, der sich in seinem Herz befand. Nach seiner Vereidigung wurde Seculo wieder in den Rang eines Admirals eingesetzt.

Operationen nach seiner Rückkehr

I und II Schlacht von Fondor

Die nennenswerteste Schlacht seit seiner Rückkehr war die Schlacht von Fondor, in der Ala sogar den Oberbefehl über die Flotte und den Streitkräften besaß. Er wurde vom Senat und dem Oberkommando auf Coruscant dazu angehalten, die Streitkräfte und Flotte des Diktators soweit zu reduzieren, bis diese sich bereit zu Verhandlungen erklären, welche eine Kapitulation der Fondor Dynastie zur Folge haben sollte. In Kooperation mit den Jedi gelang es Seculo, den Diktator zu besiegen. Die Jedi töteten Berethor in einem schweren Kampf, Seculo dagegen konnte nach schweren eigenen Verlusten, die Fondor Flotte zu zermürben und zur Aufgabe zu zwingen. Im Anschluss begann die Besetzung des Planeten, die ebenfalls verlustreich war.

"Agressive Prävention"

Bei der militärischen Operation „Prävention“ musste sich die Flotte der vereinten Kräften mit einer restimperialen Flotte messen, die auf Befehl eines widerspenstigen Moffs hin sich für einen Angriff auf eine republikanische Blockadeflotte versammelte. Um dem Restimperium nicht die Chance auf einen Erstschlag zu lassen, ging die Republik entschieden gegen die anwesenden Schiffe vor und konnte sie schlussendlich besiegen. Die Operation wurde in den Medien kritisch beäugt, da die Republik den Frieden mit dem Restimperium gefährdet hat, doch der Friedensvertrag blieb weiterhin bestehen.

"Befreiung von Belasco"

Die Vereinte Flotte wurde unter dem Oberkommando von Admiral Seculo ausgeschickt, um den Kolonieplaneten Belasco von den Machenschaften des selbsternannten Kriegsherren Z'ha und ein dessen Söldnern zu befreien. Z'ha, der auf Belasco geboren wurde, war ein ehemaliger imperialer Admiral, der ein Söldnerherr und eine Söldnerflotte aufgestellt hatte, um den Planeten zu erobern und als Autokrat über diesen zu herrschen. Die Vereinigte Flotte sprang in den Orbit und gab der Söldnerflotte nur wenig Zeit, sich eine Kapitulation zu überlegen, bevor sie das Feuer eröffnete und die Kämpfe ausbrachen. Die beiden Flotten waren recht ausgeglichen, doch die Republik gelang es, den Kampf deutlich zu seinen Gunsten zu wenden. Unterdessen gelang Seculo, Landungsschiffe auf den Planeten zu bringen, die die Festungsinsel des Kriegsherren angreifen sollten. Z'ha scheute sich davor, die zuvor in Gewalt gebrachten Politiker des Planetens als Geisel einzusetzten, sondern setzte auf die Z'hara Raketen, eine unbekannte Biowaffe und der Möglichkeit, eine unglaublich große Zahl von Lebewesen zu töten. Die Republik konnte die Biowaffenraketen abfangen und auch ihre Landung fortführen. Z'ha übernahm nun selber das Kommando über seine Flotte und konnte kurzerzeit die Republik zurückschlagen, doch gab er sich geschlagen und trat mit seinen übrig gebliebenen Schiffen den Rückzug an. Seculo unterbreitete den zurückgebliebenen befehlshabenden Offizier die Kapitulationsbedingung und dieser willigte ein.

Nachdem die Politiker befreit waren, blieb die Vereinigte Flotte im Orbit von Belasco und leistete Aufbauarbeiten. Seculo hielt einen Vortrag vor den befreiten Politikern, um die Sicherheit Belascos zukünftig zu erhöhen. Die Vereinigte Flotte wurde von einer anderen Flotte abgelöst und begann nun die Reparatur ihrer Schäden.

Wissenswertes

Äußeres

Seculo ist ein Bothaner mit weißen Fell und wirkt daher sehr einzigartig. Er trägt einen 20 Zentimeter langen Kinnbard und hat stark abstehende, große Ohren. Er ist 1,51 Meter groß und trägt eine Sonderanfertigung einer Admirals Uniform, da ihm aufgrund seiner geringen Größe, eine Standartausführung zu groß ist.


Charakterzüge

Admiral Seculo ist trotz der Gräueltaten, die er unter dem Imperium miterleben musste ein stets freundlicher und herzlicher Bothan. Er glaubte stets an die Republik und war der Überzeugung, dass das, was die Republik macht, das richtige ist. Diese Vorstellung wurde durch sein "Ausscheiden" aus dem Militär erschüttert und bis heute hegt er einen gewissen Groll gegen Aspekte der Republik. Er handelt in jeder Situation nach seinen Gewissen und lässt sich von keinen in sein Handwerk reden. Wenn man ihn mit "gut gemeinten Hinweisen" versorgt, ist er beleidigt und verschließt sich vollkommen. In erster Linie liegt ihm das Wohl seiner Untergebenen am Herzen und er würde sie nie in eine "nötige" Selbstmordsituation bringen.