Darth Redecus
Redecus | |
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Datei:Darth Redecus.png | |
Allgemeines | |
Vorname |
- |
Nachname |
Redecus |
Geschlecht |
männlich |
Alter |
25 Jahre |
Beruf |
Sith |
Herkunft | |
Spezies |
Redecianer |
Heimatplanet |
Redecus |
Aussehen | |
Größe |
1.90 m |
Haarfarbe |
glatze |
Augenfarbe |
tief rot |
Markantes |
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Weiteres | |
Waffen |
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Ausrüstung |
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Meister |
Name unbekannt |
Schüler |
- |
Rang |
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Zugehörigkeit |
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Besonderheit |
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Redecus ist ein Klon Experiment, welcher sich im Kampf gegen seine Mitklone hervorgetan und überlebt hat. Er lebt für den Kampf gegen die Republik und die Jedi und gab sich selber den Titel bzw. in seinem Fall den Vornamen Darth.
Biografie
Als Redecianer 5 Jahre vor Yavin geboren stand für jene die über sein Schicksal entschieden schon fest, dass aus ihm einmal etwas großes werden sollte. Kaum auf der Welt wurde er deshalb seinen Eltern entrissen und in ein Forschungszentrum fernab seiner Heimatwelt gebracht, wo er mit Anderen die waren wie er beobachtet, erzogen, gedrillt und auch immer wieder operiert wurde und dies alles zum wohle des Imperiums! Das Projekt Sturm, dass dahinter stand, war ebenso einfach wie genial, man wollte eine neue Form von Soldaten, von Klonen erschaffen, widerstandsfähig, loyal und vor allem durch und durch von der Macht durchströmt. Diese Supersoldaten sollten den Endsieg gegen jegliche Form des Widerstandes bringen. Das man trotz der körperlichen beeinträchtigt seines Volkes ihn dennoch mit zu den Tests heranzog war zweierlei Dingen zu verdanken, erstens seiner schon im Mutterleib immens großen Machtpotential und auf die praktische Resistenz seiner Art gegen Gifte und für andere sonst tödliche Gase. Die Nebenwirkungen wie das nicht vertragen von normaler Luft und seine körperlichen schwächen wollte man den künftigen klonen natürlich nicht mit auf den weg geben, aber den Rest halt schon. Doch hierfür wollten sie das entsprechende Testsubjekt erst auf dem Höhepunkt seiner Macht kopieren, denn man bezweifelte trotz aller technischen Errungenschaften, dass die Klone die volle Macht des Originals bekommen würden, eher weniger. Deshalb musste man soviel wie nur irgendwie möglich aus dem Potenzial des Originals herausholen. Nach 9 Jahren waren es genau einhundert Testsubjekte die alle bisherigen Strapazen überlebt hatten. Als ultimative probe ihres bisherigen Könnens wurden diese nun aufeinander losgelassen, damit diese sich zerfleischen mögen. Einige waren wie er nicht älter als neun oder sogar noch jünger, andere wiederum schon fast erwachsen. Am Ende eines langen und grausamen Gemetzels blieb so nur noch ein verstörter junge zurück...
Testsubjekt 13 oder wie man ihn fortan nannte Redecus hatte überlebt. Dieser hatte jedoch auch fortan nichts zu lachen, denn das richtige Training ging nun erst recht los. Wobei man hierbei auch von einem kleinen Lichtblick für Redecus sprechen kann, denn sein Vater, zumindest glaubte er lange Zeit daran das sein Meister dies war, nahm sich nun mehr als jemals zuvor seiner an. Sein dunkler Meister war ein strenger und ehrgeiziger Lehrmeister, der das beste aus seinem Schüler herauszuholen wusste und es auch musste. Im laufe der Zeit hatte sich nämlich das empfindliche Gefüge zwischen Gut und Böse, zwischen Imperium und den Rebellen oder nun der neuen Republik zu deren Gunsten verschoben und Einigkeit in den eigenen Reihen wurde auch immer mehr zu einem Fremdwort. Sein Meister zählte daher auch zu den letzten die noch an einen Erfolg von Projekt Sturm glaubten. Vielmehr noch er wurde so praktisch über Nacht zum Projektleiter und somit entschiedensten Förderer der verbliebenen Forschungen am lebenden Textsubjekt mit Namen Redecus. Welcher mehr als nur lernbegierig war und auch große Fortschritte machte, auf lange Sicht jedoch musste er zur Verbesserung seiner Fähigkeiten hinaus aus der kontrollierten Umgebung der Laboriren. Zwar hatte er schon als kleines Kind öfter in der Dschungel artigen Wildnis des Planeten Überlebenstrainings absolvieren müssen, aber die wahre Welt fernab aller Kameras und Überwachungsstationen, war dann doch etwas ganz anderes und prägten auch deutlich seinen Charakter. Aus dem doch recht verschlossenen und schüchternen kleinen jungen wurde ein Mann und eine Führungspersönlichkeit wie sie im Buche stand. Ja beinahe schon ein Archetyp von einem Sith wenn man so will, durchdrungen von der dunklen Seite der Macht, ehrgeizig, selbstbewusst, wissbegierige, im töten geschult und mit blute gesalbt. Zudem war er aufgrund seiner Erziehung von den tiefsten tiefen seines Herzens mit Hass auf die Jedi erfüllt, dieser Hass steigerte sich in den darauf folgenden Jahren ebenso wie auch sein können. Seinen ersten Jedi-Anwärter, also jemanden der wie er in der Kunst der Macht begabt war sich jedoch für die Jediakademie entschieden hatte, tötete er erst mit 18 Jahren. In Anbetracht dessen das dieser, nach Redecus Meister zufolge wesentlich mächtiger und vor allem stärker war als er, war es dennoch erstaunlich und ein Beweis für dessen hartes Training.
Erst als mit der Vernichtung seines Heimatplaneten vor 5 Jahren sein Meister ihn offenbarte, dass sein Name im Grunde die Bezeichnung für einen Planeten, auf dem noch andere wie er lebten, wurde er sich seiner Andersartigkeit bewusst. Nicht Falschverstehen Redecus war keineswegs irgendwie geistig zurückgeblieben, dass er dies nicht früher gemerkt hatte, er wusste auch das jene die mit ihm kämpften anders waren als er aber so sehr... daran hatte er nicht gedacht. Wie auch? Im Kampfe trugen sie alle ihre Uniformen und die meisten auch entsprechende Masken, dass diese jedoch anders als er Luft und kein giftiges Gas atmeten und noch dazu ihre Masken deshalb auch abnahmen war dann doch etwas anderes, etwas vollkommen neues für ihn. Durch diesen neuen Hass auf die Jedi getrieben, schließlich waren diese dafür verantwortlich das er niemals seinesgleichen kennen erlernen würde, machte erst recht jagt auf selbige. Immer natürlich unter dem strengen und wachsamen Augen seines Meisters und mit Unterstützung seiner Kameraden. Vor drei Jahren jedoch nahm die regelrechte Hetzjagd auf Jedianwärter erst einmal ein abruptes Ende, denn einige Machtbegabte hatten ihn, seinem Meister und seine Leute eine Falle auf einem unbewohnten Mond gestellt und verwickelten sie in einem heftigen Kampf. Aus welchen die augenscheinlichen Jedis schlussendlich siegreich hervorgingen, denn durch eine gemeinsame Machtanstrengung ließen sie ihren Gegnern wahrhaftig die Decke auf dem Kopf fallen. Redecus hoch geschätzter und verehrter Meister war unter der herabstürzenden Decke so wie alle der ihnen befolgten Soldaten zerquetscht wurden. Während sein Schüler Redecus selbst nur durch mehre Stalaktiten regelrecht aufgespießt wurde, die jedoch im Gegenzug die Decke von ihm fernhielten. Durch eine gewaltige Machtanstrengung konnte er glücklicherweise seine Lebensfunktionen auf ein Minimum herunterfahren, bis seine verbliebenen Männern ihn ausgruben. Es folgte ein Jahr in einem Stasisartiges zustand, in welchen sich sein Körper nach und nach regenerierte, bis zur beinahe völligen Genesung, den Rest erledigten Roboter und mehrere Mediziner. Zu Ende war es also noch lange nicht, nun brannte ein unglaublicher Hass in seinem inneren, der ihn wohl mehr als nur der pure Überlebenstrieb eines jeden Lebewesens am leben erhielt. Diesen seinen Hass bekamen in den folgenden zwei Jahren erst mehrere kleinere Stützpunkte der neuen Republik zu spüren, bevor er sich wieder in der Lage sah es mit Jedianwärtern aufnehmen zu können. Bis heute sind ihm so bereits ein gutes dutzend selbiger, als auch ein alter, aber dennoch echter Jedi zum Opfer gefallen, doch dies war nur die Spitze des Eisberges!
Als folge des Todes seines Meisters übernahm er dessen Position und wurde so zu Darth Redecus (siehe Erklärung beim Namen), dem Kommandant über den Sternenzerstörer „Retribution“ und somit auch dessen zwei Begleitfregatten und allem dazugehörigen Trott und Trupp. Welche allesamt einzig und alleine auf seinen alten Meister eingeschworen waren und sich nun voll und ganz dessen Schüler als ihrem neuen Oberhaupt verschrieben. Entsprechende Bindungen seiner Crewmitglieder nach außen hin bestehen daher schon seit Jahren nicht mehr, sie sind deshalb schon beinahe so etwas wie eine große Familie. Da sein Meister nie mehr als nötig über das Projekt Sturm und damit verbunden über seine entsprechenden Hintermännern, als auch über seinen eigenen Meister verlor, ist Redecus selbst unentschlossen auf welcher Seite er wirklich steht. Ganz klar er ist imperiumstreu, ob er und somit auch seine Leute jedoch zum alten oder doch eher zum neuen Lager des selbigen gehören weiß er nicht. Ist ihm aber auch im Grunde egal, er hält schlussendlich auch nicht viel von dem Kleinkrieg in den eigenen Reihen, zumindest solange es noch einen gemeinsamen Feind gibt. Er hasst die Jedi und alle die sie Unterschützen soviel ist gewiss, zudem ist er und seine Einheit auch zu unbedeutend um in politischen belangen mitsprechen zu können und da er deshalb auch zu unbekannt für die hohen Herren ist, hat ihn bisher auch noch nie einer von diesen kontaktiert. Was auch daran liegen könnte das er sich fernab von den Kernwelten der beiden Imperiumslager aufhält und eher im Feindesland aktiv ist. Um entsprechende Diskussionen über seine Zugehörigkeit zu entgehen machen sein Verband und er auch immer einen großen bogen um andere Truppenverbände. Deshalb versorgen sie sich auch durch ihre Raubzüge in den Grenzregionen der Neuen Republik großenteils selbst oder handeln mit entsprechenden... sagen wir mal mehr oder minder legalen Quellen, so zum Beispiel auf dem Schwarzmarkt und oder direkt von den Hutten. Einen Heimathafen oder so etwas in der Art besitzen sie jedoch nicht, weshalb ihre Schiffe und Co schon einmal bessere Tage gesehen haben. Was jedoch in Zukunft kommt weiß wohl nur die Macht selbst... und natürlich sein Meister, denn dieser spricht noch immer von Zeit zu Zeit zu ihm!
Wissenswertes
Fähigkeiten
Er war einst eins von vielen Babys die auserwählt wurden einer höheren Sache zu dienen und daher zu Test- und Studienzwecken herangezogen worden. Das er auserwählt wurde lag schlicht und ergreifend daran, dass seine Begabung für die Macht schon in diesen seinen frühen Tagen so unglaublich groß war im Vergleich zu Anderen. Ihn jedoch als Wunderkind zu bezeichnen wäre zu viel, sogar viel zu viel des guten, freilich das Potential war da und der Geist seid frühester Kindheit stark und willig, jedoch der Körper mehr als nur schwach. Man kann also durchaus sagen, dass die Macht nur das ausgleicht, was ihn von der Natur aus nicht zusteht. Mit selbiger ist er deshalb zwar schneller und auch wesentlich stärker als all jene seiner Art, aber im galaktischen Vergleich will dies nix heißen. Ein Armdrücken gegen einen Wookie würde er daher wohl selbst mit all seiner Macht niemals gewinnen, wobei wer würde dies schon? Aber sei es wie es sei, neben seiner übergroßen Machtbegabung gesellt sich bei ihm noch ein nicht gerade minderes Talent für den Kampf mit zwei Laserschwertern hinzu. Wobei man auch hier anmerken muss das er auch hierin alles andere als ein Meister ist, er ist zwar gut im angriff, aber das war es dann auch schon wieder, in der Verteidigung hat er deshalb noch eine menge zu erlernen. Dies gleicht er jedoch meist mit kleineren oder größeren Machtspielchen aus, verliert aber dabei oft den Überblick und so schnell auch mal eines seiner beiden Schwerter im Kampf. Mit einem alleine ist er dann jedoch genauso gut in der Verteidigung wie im Angriff. Schlussendlich steht er ja aber auch noch Anfang, weshalb er dies wohl im laufe der Zeit noch ausbessern wird. Kämpferisch kommt nun noch seine relativ hohe Treffsicherheit mit Schnellfeuerwaffen hinzu. Abgerundet wird dies alles durch seine schon frühzeitig geförderten Führungsqualitäten und auch den damit verbundenen taktischen und strategischen können. Wer folgt schließlich schon gerne einem Verlierer der einen immer nur in Sackgassen oder andere ausweglose Situationen führt. Einen Plan B oder sogar einen Plan Doppel Z zu haben gehört bei ihm also ebenso wie die entsprechende Bewaffnung mit dazu.
Charakterzüge
Nun jedoch zu behaupten, dass er immer einen kühlen Kopf behält wäre nicht einfach nur falsch sondern vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Sein rationelles denken setzt nämlich immer dann aus, wenn es um die Jedi geht oder noch schlimmer um einen Meister und seinen Schüler! In solchen Momenten sieht er wahrlich rot und verfällt sogar gern in einen wahren Blutrausch, der bisher schon einem wahren Jedi, sowie mehreren möglichen Anwärtern und sogar unschuldigen neugeborenen das Leben kostete. Diese Siege sind jedoch auch an ihm nicht spurlos vorbeigingen im Gegenteil sogar, es ist beinahe schon selbstmörderisch was er da treibt. Dieser tief sitzende Hass rührt daher, dass sein Plante pro imperial eingestellt war, ebenso wie die Erziehung jener die ihn zu ihren Testzwecken als Subjekt 13 heranzogen. Auch gibt er für die Vernichtung seiner Heimatwelt und somit einer Familie und Verwandten die er niemals kennenlernen dürfte, den Jedi die Schuld. Ob dies stimmt ist in Frage zuziehen, aber selbst wenn sich der Planet aufgrund einer seiner Forschungen selbst vernichtete oder dem alten/neuem Imperium ein Dorn im Auge war, so war es doch schlussendlich die Schuld der Jedi. Ohne sie wäre es schließlich niemals soweit gekommen. Das durch sie nun auch noch sein Meister, sein Mentor und wenn man so will der Mann, der für ihn so etwas wie ein Vater war getötet wurde, führte nicht gerade zu einer positiveren Einstellung zu den Jedis.
Seit dem Tod seines Meisters hört er jedoch von Zeit zu Zeit noch seine Stimme und führt mit dieser sogar Gespräche. Die Frage die sich nun vielen Außenstehen stellt ist die ob Redecus einfach nur verrückt geworden ist, damals einen zu harten schlag auf den Kopf bekommen hat oder er durch seine übergroße Macht Begabung im Stande ist wahrhaftig mit ihm in Kontakt zu treten. Was nun genau stimmt wird wohl nur die Zukunft zeigen, anderseits erhält er durch seinen Meister auch oft Informationen die er so eigentlich gar nicht haben dürfte und dies geht doch über bloßen Wahnsinn hinaus oder etwas nicht? Wenn es also etwas gibt, dass er noch mehr hasst als Versager, dann sind das Jedis! Was uns auch gleich zum nächsten Punkt bringt, seitdem er während seiner Ausbildung immer mehr rechte und Privilegieren bekommen hatte und daher auch kleinere Truppen von Soldaten führte, merkte man das er große Führungsqualitäten besaß. Jedoch auch mit der „Schwäche“ der Kameradschaft gestraft war, er würde also niemals einem Mann der unter seinem Kommando zurücklassen, auch wenn dies die Mission gefährdete. Als Widerspruch hierzu ist jedoch zusehen, dass er jene die bei ihm in Ungnade gefallen sind, die auf vollster Linie versagt haben, ohne mit der Wimper zu zucken beseitigt und ihnen wenn nötig sogar selbst den Todesstoß verpasst. In pflegt dann immer zu sagen „In einer Galaxis wie dieser ist kein Platz für Schwächlinge und Versager!“ Sein auftreten gegenüber seinen untergebenen ist daher schon eine Spur breit gebieterisch und vielleicht auch als arrogant anzusehen, wer doch seine Aufgabe gut macht und somit die Leistung bringt die gefördert ist, der weiß auch das er sich auf ihn verlassen kann. Auch wenn Redecus hierfür sogar sein eigenes Leben aufs Spiel setzen muss, im Gegenzug verlangt er nur eine entsprechende Leistung und ebenfalls bedingungslose treue bis in den Tod und darüber hinaus von seinen Leuten...
Aussehen
Wie viele aus seinem Volke so ist auch auch er hochgewachsen, jedoch mit seinen 1,90 Metern eher etwas kleiner als der Rest, jedoch genau so hager wie die Anderen. Seine Haut, sollte man diese jemals zu Gesicht bekommen zusehen bekommen ist genauso tiefschwarz wie auch seine Lunge oder wie sagt man doch so schön seine Seele!? Nunja lassen wir das, trotz vieler Operationen an ihm seit Kindheitstagen konnte man seine körperliche stärke jedoch in keinster weise sonderlich erhöhen, aber was ihn an körperlicher Kraft fehlt, macht der durch sein übergroßes Verständnis für die Macht wieder wett, aber dazu später mehr. Das einzige was jemanden von Redecus neben seiner tiefschwarzen Haut ausmacht, sind die stechend roten Augen, einst eine folge der giften Dämpfe des Planeten sind sie zu ihren Markenzeichen geworden. Der komplette Augapfel ist also von der Iris über zur Pupille tief rot, was von der erhöhten Blutzufuhr herstammt, ob er jedoch alleine deshalb häufiger rot sieht als Andere ist in Frage zuziehen. Da er aufgrund des für seine Art überlebenswichtigen Gases immer eine Gasmaske trägt, sieht man durch die Sichtgläser dieser nur ein tiefes rot. Nimmt sein Zorn jedoch überhand und er gerät somit in eine Art Kampf- und Blutrausch, dann kann es passieren das aufgrund der Macht es so wirkt als würden ihn flammen aus den Augen springen, was ihm ein bedrohliches Aussehen verschafft.
Waffen und Ausrüstung
Waffen
2 rot leuchtende Laserschwerter, 1 Sturmgewehr mit 4 Ersatzmagazinen, 13 Gasgranaten
Rüstung/Kleidung
Seine Kleidung ist ebenso wie seine Haut in einem tiefen schwarz gehalten und neben einem ebenso schwarzen Helm trägt er ansonsten am ganzen Körper nur mehrere Schutzplatten. Welche allesamt auf oder unter die Lederartige Kleidung genäht sind, so zum Beispiel sichtbar an den Armen, Beinen und der Brust. Diese schützen ihn vor direkten Körpertreffern. Eine komplette und durchgehende Rüstung würde ihn nur in seiner Beweglichkeit hindern und wäre alles in allem wohl auch viel zu schwer für ihn. Über dieser trägt er einen ebenso schwarzen Mantel, wie es laut den alten Geschichten auch viele Sith taten, zu denen er sich ja zählt oder die für ihn zumindest eine Art Idealbild darstellen und somit eine Vorbildposition einnehmen. Dieser "Sithtypische-Mantel" besitzt aber keine obligatorische Kapuze.
Ausrüstung
Neben der gerade beschriebenen tiefschwarzen Soldatenkleidung und seiner Gasmaske besitzt er im Grunde nur noch mehrere Gasgranaten in seinem Gürtel, sowie ein Sturmgewehr und natürlich seine beiden treuen rot leuchtenden Laserschwerter. Die Granaten jedoch benutzt er nur sehr selten im Kampf, freilich ist das darin enthaltene Gas giftig, wenn nicht sogar tödlich für all jene ohne entsprechenden Schutz, aber es ist vielmehr eine Lebensversicherung für ihn, sollte er einmal seine Gasmaße verlieren oder diese einfach nur übermäßig beschädigt sein. Er trägt von selbigen genau 13 Stück mit sich, ebenso wie einige Ersatzmagazine für das Sturmgewehr, dass er in einer speziellen Haltung unter seinem Mantel auf dem rücken trägt, für den Fall der Fälle.
Quelle
[1]Charakterbogen