Algol Myrestas

Aus RF Wiki
Version vom 28. April 2015, 22:08 Uhr von 95.91.244.97 (Diskussion) (Praktische)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

"Beschmutzen sie noch einmal meine Ehre und ich werde sie töten!"

Algol ist ein Krieger der Imperialen Sith, der sein Leben dem Imperator Ace Jin verschrieben hat. Er gilt als sehr aggressiv und wird von vielen gemieden. Algol hat sich durch harte Arbeit und gewissenhaftes Training zu der Elite der Imperialen Sith-Krieger hochgearbeitet und auf diversen Missionen sein Geschick bewiesen.


Algol Myrestas
Datei:Algol.jpg
Allgemeines
Vorname

Algol

Nachname

Myrestas

Geschlecht

männlich

Alter

29 Jahre

Beruf

Sith

Herkunft
Spezies

Mensch

Heimatplanet

Dantooine

Aussehen
Größe

1,75m

Haarfarbe

schwarz

Augenfarbe

rot

Markantes

Narben

Weiteres
Waffen

2 Lichtschwerter

Ausrüstung

Standardausrüstung

Meister
Schüler

-

Rang

Sith-Krieger

Zugehörigkeit
  • Neues Imperium
  • Imperiale Sith
Besonderheit
  • Ehrgefühl
  • Psychisch instabil
  • angehender Schwertmeister


Biographie

8VSY:

Milan und Millie Myrestas entkommen in einer sehr unspektakulären Flucht von Alderaan und fliehen nach Dantooine. Milan, ein ehemaliger Jedi und Überlebender der Order 66 welcher sich auf Dantooine dem Alkoholismus hingab, stirbt kurze Zeit später bei einer Kneipenprügelei und hinterlässt seiner schwangeren Frau einen Scherbenhaufen und viele Schulden.

7VSY - 1NSY:

Algol Myrestas wird von seiner Mutter auf Dantooine in einer stürmischen Nacht geboren. Die in Schulden ertrinkende Mutter bangt täglich um ihrer beiden überleben und fängt, kurze Zeit nach der Geburt, wieder an mehrere Jobs anzunehmen, um sich und den kleinen Algol über Wasser zu halten. Während Millie arbeitet, bleibt der Junge oftmals bei Freunden seiner Mutter, welche sich zwar gut um ihn kümmern, jedoch von ihm nicht zwingend akzeptiert werden. Eine starke Abhängigkeit von seiner Mutter zeigt sich deutlich. Millie versucht dem jungen Algol an den Tagen, an dem die beiden beisammen waren, die Werte der Jedi nahezulegen, um das Andenken an ihren Geliebten Mann, bevor dieser dem Alkoholismus verfallen war, aufrecht zu erhalten.

1,5 NSY:

Millie Myrestas stirbt bei der Explosion eines Gleiters ihrer Firma. Die Freunde der Mutter schieben den jungen Algol in ein Waisenhaus ab, da keine der Familien ein weiteres Kind beherbergen kann.

1,5 - 10 NSY:

Algol versinkt in eine tiefe Depression aufgrund des Verlustes seiner Mutter. Wurde ihm im ersten halben Jahr seines Aufenthalts im Waisenhaus noch Verständnis entgegengebracht, nahm dies 2 NSY deutlich ab und er wurde von den Betreuern gemieden. Durch den Tod seiner Mutter stärkt sich das Gefühl von Verlorenheit, da seine einzige Bezugsperson bzw. die einzige Person die Algol wirklich liebte verstorben war. Während sich der Junge daraufhin mehr und mehr von den anderen Kindern des Waisenhauses isoliert, entschließt er sich, seine Mutter und die von ihr erlernten Verhaltensregeln zu vergessen, um nicht ewig an ihren Verlust erinnert zu werden. Aufgrund seiner Entscheidungen versinkt er tiefer in seiner Depression, woraufhin sich ein ausgeprägter Zynismus entwickelte. Dieser sorgte dafür, dass das letzte bisschen Verständnis der Betreuer und anderen Kinder, welches ihm entgegengebracht wurde, verschwand.

Ab der Mitte des Jahres 3 NSY entschließt Algol, sich an den sportlichen Aktivitäten des Waisenhauses zu beteiligen. Seine natürliche Begabung und Athletische Veranlagerung wurden von den Betreuern des Heimes schnell anerkannt und gefördert. Dies geschieht allerdings sehr zu Algols Leidwesen, da er im Sport eine Fluchtmöglichkeit vor seinen Ängsten und seiner Depression sieht, jedoch auch seine eigenen Fähigkeiten durch unvorgeschriebenes Training verbessern möchte. Durch diesen Wunsch entwickelt sich bei ihm ein unmenschlicher Ehrgeiz und das Ziel, der beste in dem zu sein, was er tut. In den frühen Jahren seines Wegs als Sportlers festigt sich der Entschluss, dass er das Waisenhaus verlassen will. Da er jedoch weiß, dass wenn er auf dem normalen Weg das Waisenhaus verlässt nicht glücklich wird, besteht sein einziger Ausweg in der Flucht ohne gesehen zu werden.

10 NSY - 10,5 NSY:

Algol flieht aus dem Waisenhaus. Während des Fluchtversuches erschlägt Algol in Angst eine Betreuerin die versucht ihn an der Flucht zu hindern. Damit legt er den ersten Grundstein für seine Paranoia. Für die nächsten Zwei Monate wird Algol von Häschern verfolgt, welche ihn für den Mord zur Rechenschaft ziehen wollen. Danach arbeitet Algol als Dockarbeiter und nimmt Nachts an illegalen Käfigkämpfen teil.

10,5 NSY:

Während eines Käfigkampfturniers verliert Algol gegen eine junge Frau. Diese nimmt den jungen Algol als Siegesprämie mit und macht ihn zu ihrem Schüler.

10,9 - 14 NSY:

Die Ausbildung zum Sith-Krieger beginnt unter den Augen von Lady Slynth, der Frau die ihn rekrutierte. Während der Ausbildung entwickeln sich Anzeichen von Selbstverletzendem Verhalten, aufgrund von Selbstverstümmelung die Algol sich als Strafe für Versagen unterzieht. Um 12 NSY wird ihm von Lady Slynth das Ungeschick in der Machtbenutzung attestiert, woraufhin Algol sich dazu entscheidet, seine Ausbildung auf den Lichtschwertkampf zu spezialisieren. Sein Talent mit dem Lichtschwert wird vom Schwertmeister der Imperialen Sith, Meister Gar erkannt und gefördert. Slynths Provokationen und herabwürdigendes Verhalten ihm gegenüber führen zu Lebensmüdheit und resultieren in einem unterbewussten Todeswunsch und der Akzeptanz gegenüber dem Tod.

14,5 - 18 NSY:

Algol schließt um 14,5 NSY seine Ausbildung zum Sith-Krieger ab. Aufgrund seines nun höheren Status´ entwickelt der nun Imperiale Sith eine Arroganz gegenüber Adepten, gestützt durch den Einfluss von Slynth. Diese nimmt Algol 15 NSY zu ihrem persönlichen Schüler und verwendet den Krieger als ihren persönlichen "Jagd- und Bluthund", eine Betitelung die Algol sich durch sein Autoritätsproblem und seiner Widerspinnstigkeit, jedoch auch seiner kriegrischen Fähigkeiten, ihr gegenüber verdiente.

18 NSY:

SPIELEINSTIEG mit 26 Jahren

Beginnt das Jahr mit einer Mission, auf welcher Algol Pade Ose auf Kashyyyk unterstützt. Ziel der Mission war das Bergen von Artefakten. Daraufhin folgt die Gefangennahme von Großadmiral Pellaeon. Auf dieser Mission lernt Algol auch die junge Julia Jin kennen und absolviert ab da an diverse Trainingskämpfe mit ihr. Dadurch nimmt der Krieger eine Lehrerähnliche Funktion für sie ein.

19 NSY:

Algol nimmt an diversen Missionen Teil und beweist seinen Wert als Krieger. Steigt unter den Imperialen Sith zur Elite auf.

20 NSY:

Algols psychische Gesundheit verschlimmert sich immens. Eine Dissoziative Identitätsstörung und Schizophrenie entwickeln sich. Daraus spinnt sein Kopf zwei Peiniger, welche Algol von da an wieder und wieder belästigen. Dennoch absolviert er weiterhin diverse Missionen. Während einer Mission auf Garqi steckt Algol eine haushohe Niederlage gegen den dunklen Jedi Filienz ein. Der Imperiale wird dadurch total demoralisiert und fällt in eine tiefe Depression. Daraus resultiert seine Flucht in ein intensives Lichtschwerttraining, welches Algol unter den Augen von Meister Gar absolviert.

21 NSY:

folgt.

Wissenswertes

Äußeres

Datei:A-Kleidung.jpg
Algol in den Gewändern der Sith.

Algols Äußeres lässt sich in einem Wort zusammenfassen – eigen. Mit einer Größe von 1,75m ist er ein Mann mittlerer Statur; nicht zu klein und nicht zu groß. Sein Körper ist sehr durchtrainiert. Deutlich zeichnet sich die gut ausgebildete Muskulatur durch seine magere Statur ab. Kein Gramm fett, alles antrainierte Muskelmasse. Die gesunde Muskulatur des Imperialen steht jedoch im krassen Gegensatz zu seiner blassen Haut, welche ihn sehr kränklich aussehen lässt. Zusätzlich zu seiner blassen Haut runden die dicken, dunklen Augenringe unter seinen brennend roten Augen das Bild eines Kranken ab.

Die roten Augen stechen besonders aus seinem leicht eckigen Gesicht heraus. Sie scheinen, wie ein Waldbrand, alles in ihrem Blick zu erfassen und zu verschlingen. Deutlich kann man aus ihnen seinen Kampfes- und Blutdurst lesen, brennen sie doch wie ein Leuchtfeuer auf, wenn der Imperiale auf Mission ist oder die Gier nach Wissen ihn übermannt, wenn er sich mit einem für ihn Interessanten Individuum unterhält. Befindet sich Algol jedoch nicht in Gesellschaft oder geht einer einsamen Tätigkeit nach, kann man aus ihnen seine Selbstzweifel, Einsamkeit und Gebrochenheit aufs klarste herauslesen. Zurückgezogen erinnern die sonst so gefährlich funkelnden Rubine an ein fast erloschenes Kaminfeuer, welche mit verzweifelter Kraft nach dem letzten bisschen Holz lechzen. Jedoch vermag das jugendliche Feuer in seinem Blut all die Depressivität zu verbergen, wenn er sich in Gesellschaft befindet. Bevor Algol sich der Dunklen Seite der Macht zuwandt, strahlten seine Augen in einem hellen haselnussbraun.

Früher legte der Imperiale sehr viel Wert auf sein Äußeres, doch mit wachsender Erfahrung und fortschreitendem Alter wich die Zeit, welche er zum Pflegen seines Erscheinungsbildes nutzte, der Zeit für sein Training. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass der Sith mittlerweile einen wilden, unsauberen Vollbart trägt und das früher sorgfältig gekämmte und gepflegte Haar wild im Wind wehen lässt. Zwischendurch sieht man ihn mit einem unsauber gebundenen Zopf, jedoch trägt er diesen nur, wenn er trainiert oder einen Kampf vor sich hat. Sein Gesicht, früher gepflegt und für manche sogar anziehend wirkend, ist mittlerweile deutlich gezeichnet. Man sieht direkt, dass Algol viel erlebt und durchgemacht hat, unteranderem auch durch die Drei über seine Stirn verlaufenden Narben. Seine früher leicht femininen Gesichtszüge sind mittlerweile abgehärtet und wirken auf manchen sogar bedrohlich. Dies liegt unteranderem an seinem immer gereizten Gesichtsausdruck und wird besonders durch seine charakteristische, auf der Stirn pulsierenden Ader bei Missmut, unterstrichen.

Datei:Algol-Jung.jpg
Ein junger Algol, ungezeichnet, unerfahren.

Sein gestählter Oberkörper ist übersäht von dutzenden, kleinen bis großen Narben. Diese hat Algol sich im laufe seiner Ausbildung oder bei versagen selbst zugefügt. Im Gegensatz zu anderen Personen, die ihre Narben verschleiern oder diese gar entfernen lassen, trägt der Dantari jede Narbe mit Stolz. Für ihn symbolisieren sie seine Fehler, aus denen er unweigerlich lernen musste. Jede Narbe steht für sein Scheitern und den Willen, besser zu werden. Am deutlichsten Erkennbar ist eine Große Narbe, welche über seinen Brustkorb bis zu seiner Hüfte reicht. Diese wurde ihm von seiner Meisterin, Lady Slynth zugefügt, welche bei aufmüpfendem oder unrespektvollem Handeln seitens Algols Druck auf diese aufbaut und den Sith dadurch zusammenzucken lässt.

Algol hat recht lange Arme, welche ihm einen großen Aktionsradius gewähren. Die langen, muskulösen Arme laufen in feminin wirkende, jedoch sehr geschundene Hände über, welche die Früchte seines Trainings verdeutlichen; Sie sind meist aufgekratzt und wirken dreckig, was durch die langen Trainingsstunden entsteht. Jedoch weiß er diese geschickt zu benutzen und besitzt genügend Kraft in den Armen um seinen Gegner auch unbewaffnet zurückzudrängen.

Seinen Körper hüllt der Imperiale in unterschiedlichste Kleidung, welche sehr schlicht gehalten ist. So trägt er gerne ein weißes, V geschnittenes Hemd, weiche, enganliegende schwarze Hosen und schlicht gehaltene, schwarze Panzerstiefel. An seinen Händen befinden sich silberne und schwarze Armbänder. Momentan jedoch hüllt Algol sich in die Gewänder der Sith. Seine Robe ist schwarz-bläulich und ein abgetragenes, vergilbtes Hemd sticht deutlich darunter hervor. Seinen Oberkörper lässt er dabei gerne etwas offener, so dass sein vernarbter Brustkorb deutlich sichtbar ist. Die weite, ebenfalls schwarz-bläuliche Hose, ist dabei in seine Panzerstifel gestopft.

Algols äußere Erscheinungsbild entspricht vielleicht nicht dem eines gestandenen Kriegers, jedoch spricht sein Auftreten von Selbstbewusstsein. Er hat einen geraden, selbstsicheren Gang, den Kopf stets erhoben und seine Ausstrahlung zeugt von Vertrauen in seine Fähigkeiten. Zwar ist der Imperiale erfüllt von Selbstzweifel, jedoch weiß er, wie ein Krieger zu wirken hat. Dennoch wirkt er auf viele nicht bedrohlich oder einschüchternd und wird oftmals, auf den ersten Blick, unterschätzt. Doch der Schein trügt und hinter dem verlumpten äußeren steckt ein wilder, gewandter Kern, den man auf den ersten Blick vielleicht nicht vermutet.

Charakter

Datei:A1.jpg
Algol, als vom Schicksal geprägtes Kind, liebt es, den Wolken nachzuschauen.

In den 29 Jahren, die Algol bereits lebt, hat sich sein Charakter diverse Male geändert. Als Kind war Algol fröhlich. Unbeirrt schenkte er jedem ein Lächeln. Seine ersten acht Lebensjahre war er unschuldig und glücklich, was er seiner Mutter zu verdanken hatte. Trotz all ihrer Probleme, ihrer Existenzangst und Sorgen kümmerte sie sich so gut es ging um ihren Sohn und versuchte ihm, das Positive im Leben nahezulegen. Er sollte ein warmherziger, emphatiefähiger Mann werden, der optimistisch seiner Wege geht. Doch als seine Mutter verstarb, waren all ihre Lektionen und ihr Wunsch vergessen.

Algol versank in tiefe Depressionen. Das Kind wurde ruhiger, zurückgezogener und abweisender. Alle Liebe ward vergessen. Alle Wärme wich aus seinem Körper und seinem Herzen. Die Mutter, die ihn so geliebt und liebevoll behandelt hatte – hinfort. Er verbrachte viel Zeit alleine, stumm und gedankenvertieft, trauerte und rätselte über sein Schicksal. Warum er? Die Zeit der Trauer legte den Grundstein für seine instabile Psyche, konnte er nie den Tod seiner geliebten Mutter verkraften. Das Ergebnis dieses Ereignisses war, das alle Art von Empathie verloren ging und Algol seit jeher nicht in der Lage ist, Empathie gegenüber anderen zu entwickeln.

Es dauerte seine Zeit, ganze zwei Jahre, ehe das Kind beschloss, sich ändern zu müssen. Grund dafür war das Waisenhaus, in welchem Algol unterkam. Wurde ihm zuerst noch Verständnis und Wärme entgegengebracht, änderte sich dies rasch und der junge wurde zu einem Einzelgänger. Er wollte weg. Und darauf bereitete er sich vor. Sportliche Betätigung füllte nunmehr seinen Alltag. Ob es joggen, rennen oder andere Aktivitäten waren, der Junge sah darin seine Beschäftigung. Und seinen Weg zum Ziel: Der Flucht. Algol nahm an den sportlichen Aktivitäten des Waisenhauses mit Freuden teil; fochte Wettkämpfe aus, die er nach viel Vorbereitung auch gewann. Sein körperliches Geschick und Talent für Sport zeichnete sich in der Zeit deutlich ab, weshalb er in diesem Bereich auch von den Betreuern unterstützt wurde – sehr zum Leidwesen des Jungen, der für sich alleine sein wollte. Die Früchte dieses frühen beschreiten eines Sportlerlebens trägt Algol heute mit sich: Überdurchschnittlichen Ehrgeiz, der Wunsch, der beste zu sein und einen gestählten Körper.

Nach seiner Flucht aus dem Waisenhaus fühlte der herangewachsene Dantari sich endlich frei. Unendlich. Zwar sorgte er sich um seine Existenz, immerhin hatte er nie einen Beruf erlernt, doch fand sich für diese Sorge schnell eine Lösung: Tagsüber arbeitete Algol an den Docks und transportierte Ersatzteile. Abends jedoch, begab er sich in den Ring. Sein Ehrgeiz der beste zu sein, half ihm hierbei durch all den Schmerz, welchen der Dantari in den Käfigkämpfen erdulden musste. So gut wie keinen Kampf hatte er verloren. Und darauf war er stolz. Nach vielen Ereignissen, Wendungen und Erlebnissen ist Algol mittlerweile ein zynischer, aggressiver, unfreundlicher und vorallem temperamentvoller Mann geworden. Sein hitziges Gemüt und seine Ungeduld sind unter den Adepten im Ethalum-Tempel bekannt und häufiges Gesprächsthema. Seine charakterliche Entwicklung hat dafür gesorgt, dass der Imperiale Sith von vielen gemieden wird und seine Gesellschaft nur selten erwünscht ist. Sein Temperament sorgt für Ungeduld und dafür, das er schnell gelangweilt ist. Im totalen Gegensatz dazu steht jedoch die Ruhe und Konzentration die er beim Training aufbringt. Seit dem Beginn seiner Ausbildung arbeitet der Krieger geduldig und sorgfältig an seiner Lichtschwertform. Eine Ruhe und ein kalkühl, welches man dem sonst so hitzigen Mann nicht zutrauen würde. Ebenso verhält es sich im Kampf. War der Imperiale früher noch sehr überstürzt ins Gefecht gezogen, kalkuliert er nun seine Chancen und Kämpfe aufs genaueste durch. Anlass für die Änderung seines Kampfverhaltens war der Kampf gegen Filienz, einem mächtigen Feind des Imperiums, bei welchem Algol haushoch besiegt wurde und nur knapp dem Tod entging.

Datei:A-gebrochen.png
Algols Selbstzweifel verlangen ihm viel ab.

Bezeichnend für den Charakter Algols ist jedoch seine eigene Kriegerphilosophie. Der Sith legt viel Wert auf Ehre im Kampf. Dieser Aspekt seines Denkens sorgt dafür, dass er "unsauberen" Methoden im Kampf, wie dem benutzen der Macht, sehr abgeneigt ist und Gegner die sich auf solche Methoden berufen abgrundtief verurteilt. Für ihn ist seine Ehre das, was ihn ausmacht. Wer seine Ehre beleidigt oder beschmutzt, wird von ihm mit keifender Zunge und sogar körperlicher Gewalt attackiert. Die Ehre des Kriegers steht über jedem Zweifel. Dies zeigt sich auch in seinem Verhalten nach einer Niederlage: Da eine Niederlage bedeutet, dass er nicht ruhmreich aus der Schlacht kam, zehrt Algol lange an der Erfahrung und verzweifelt an dieser. Der Imperiale ist nach einer Niederlage lange Zeit niedergeschlagen, innerlich unruhig und sehr viel am reflektieren – dies ist eine Stärke seines jungen Daseins, da Algol dadurch in der Lage ist, aus Fehlern zu lernen und seinen "Tanz" zu erweitern. Sein Ehrgefühl und sein Ehrgeiz haben den Sith verblendet und arrogant gemacht. So fühlt sich Algol in seiner Ehre beleidigt gegen "mindere Krieger" ins Feld beordert zu werden. Der Sith definiert "mindere Krieger" durch ihr Verhalten im Kampf oder der Tatsache, dass er den Namen dieser Person noch nie aufgeschnappt hat.

Durch all die Jahre seines Lebens hat sich vorallem eines immer wieder deutlich abgezeichnet: Seine instabile Psyche. Nach dem Tod seiner Mutter versank Algol in Depressionen. Nach der Flucht aus dem Waisenhaus und dem Erschlagen einer Erzieherin suchte ihn eine sich stetig verschlimmernde Paranoia heim. Und nun, nach all den Jahren, hat sich eine weitere Last auf seine Schultern gelegt. Eine sich mehr und mehr verschlimmernde Schizophrenie. Algol, welcher zuvor bereits unter starkem Schlafmangel litt, kommt durch diese selten zur Ruhe und schläft höchstens nach sehr schweren Tätigkeiten, wie einer sehr langen Trainingssession, ein. Dies resultiert in einer tief in ihm verankerten Gereiztheit, welche der Sith gerne an anderen auslässt.

Schlafmangel. Depression. Wahnvorstellungen. Für den Krieger stellt das schlimmste Übel seine Wahnvorstellungen dar. Hatte er vorher jahrelang mit Alpträumen und daraus resultierendem Schlafmangel leben können, suchen seine Wahnvorstellungen ihn seit kurzem mehr und mehr heim. Diese äußern sich in der Manifestation zweier Enthitäten, welche nach Algols Körper trachten um ihren jeweiligen Charakter ausleben zu können.

Datei:Vernarbte.jpg
Brutal, Unbarmherzig, Gewissenlos: der Vernarbte.

Die erste Enthität, oder "Peiniger" wie Algol sie nennt, ist "der Vernarbte". Dieser Peiniger äußert sich durch seine wütende Art und seiner bis ins extreme reichende Aggressivität. Abfällig kommentiert er jede Handlung und emotionale Regung Algols, macht sich über ihn lustig oder foltert ihn mit diversen Bildern wie beispielsweise dem Bild der erschlagenen Erzieherin oder einer vagen Silhouette von Algols Mutter. Ziel dieser Enthität ist es, Algols Körper zu übernehmen und sich ausleben zu können – in möglichst viel Blut, Leid und Tod. Der Wunsch, die Aggressivität an der Außenwelt auszulassen ist so groß, dass Algol immer wieder Opfer der Gewalt dieses Geistes wird. So ist es bereits vorgekommen, dass der Vernarbte Algol körperlich verletzte oder sogar seine eigentlich verheilten Narben aufgehen ließ. Seinen Namen hat der Vernarbte aufgrund seines entstellten Äußeren erhalten. Äußerlich ähnelt er Algol, jedoch ist der Geist weitaus magerer. Frische Narben ziehen sich über seinen ganzen Körper, welche spärlich zusammengenäht zu seien scheinen. Die Mundwinkel des Geistes sind bis zu den Ohren eingeschnitten und auf merkwürdige Art und Weise wieder zusammengenäht. Das dadurch entstehende Lächeln, zusammen mit den katzenähnlichen, gelben Augen trägt Furcht und Angst in Algols Herz. Abgerundet wird dieses bedrohliche Aussehen von dem diabolischen lachen des Geistes. Zwar ähnelt die Stimme des Vernarbten der von Algol, jedoch ist sie circa eine Terz (Drei Töne) tiefer und klingt leicht verzerrt. Das markerschütternde Lachen hallt wieder und wieder in Algols Ohr wider.

Datei:Schmeichler.jpg
Charmant, manipulativ, undurchsichtig: der Schmeichler.

Die zweite Enthität/der zweite Peiniger ist "der Schmeichler". Dieser hat sich bisher eher im Hintergrund gehalten, jedoch fährt er einen gänzlich anderen Weg: Im Gegensatz zum Vernarbten, welcher Algols Willen brechen will, schmeichelt der Schmeichler sich bei dem Sith ein und versucht, durch Mitgefühl und schönen Worten Algol um seinen Finger zu wickeln. Die Intention dieses Geistes ist Algol unbekannt. Jedoch weiß er, dass er gerade deshalb besonders vorsichtig sein muss. Der Schmeichler ähnelt, wie auch der Vernarbte, äußerlich Algol. Der Unterschied liegt jedoch in der verbrannten, rechten Gesichtshälfte. Der Geruch von verbranntem Fleisch legt sich dem Imperialen jedesmal unweigerlich in die Nase, wenn der Schmeichler ihm erscheint und Übelkeit greift nach dem Magen des Sith. Durch den sich ihm in die Nase legenden Geruch ist es Algol möglich, die Präsenz des Schmeichlers, bevor er sich materialisiert, ausfindig zu machen, welches ihm beim Vernarbten nicht gelingt. Abgesehen von den brennend rot leuchtenden Augen und seinem Gesicht, liegt die Statur des Geistes im dunkeln. Einzig seine weißen Handschuhe blitzen aus der Dunkelheit hervor. Die rechte, verbrannte Gesichtshälfte wirkt frisch. Deutlich erkennt man die Zeichen des Feuers, kann Partien des Schädelknochens unter dem geschundenen Fleisch des Geistes erkennen. Diese Gesichtshälfte bedeckt der Geist jedoch mit seinem langen schwarzen Haar. Die Angst vor dem Ungewissen sorgt dafür, dass der Dantari diesen Peiniger weitaus mehr fürchtet als den plump offensichtlichen Vernarbten. Die Stimme des Schmeichlers ähnelt, wie die des Vernarbten, Algols. Sie befindet sich jedoch eine Sekunde (zwei Töne) unter der des Sith.

Beiden Enthitäten ist es möglich, Algols Bewusstsein im Kampf zu übernehmen. Dies geschieht jedoch nur in sehr brennzligen Situationen und ist bisher nur zweimal eingetreten. Das erste mal war in einem Trainingskampf mit Julia Jin auf Yaga Minor und der zweite Fall war während des Kampfes mit Filienz auf Garqi. Wenn einer der beiden Peiniger nach Algols Körper greift, wird der Imperiale um die jeweilige Eigenschaft des Geistes bereichert. Der Vernarbte sorgt für ein auffrischen und verstärken seiner körperlichen Eigenschaften: Algol wird deutlich schneller und kräftiger, jedoch geht er daraufhin weitaus unbedachter vor. Sein Verhalten wird deutlich brutaler und Unbarmherziger, sein Lichtschwertstil weitaus unvorhersehbarer. Greift der Schmeichler nach ihm, was bisher nur auf Garqi passierte, ist Algol weitaus fähiger in der Benutzung der Macht. Weitere Effekte sind ihm bisher jedoch unbekannt. Ist Algol von einem der Geister bessessen hält sein Körper extremen Belastungen stand und ist weitaus gefährlicher als er es ohnehin schon ist. Sobald die Geister jedoch, unfreiwillig, die Kontrolle über seinen Körper abgeben, verliert der Imperiale das Bewusstsein.

Fertigkeiten

Datei:A-Fertigkeiten.jpg
Algol blüht in der Schlacht auf.

Algols Fertigkeiten äußern sich in einem Wort – anders. Durch das unermüdliche, gewissenhafte Trainieren seines Körpers ist Algol in Topform. Seine gründlich ausgebaute Muskulatur ermöglicht es ihm, hart und kraftvoll zuzuschlagen. Auf den ersten Blick wirkt der Sith durch seine schmächtige Statur gebrechlich und unscheinbar. Doch der Schein trügt, was sein Feind meist erst merkt, wenn es bereits zu spät ist. Das Training und die sportliche Betätigung, welche einen Großteil seines Lebens beanspruchte, haben den Imperialen gestählt. Ausdauernd, schnell und kraftvoll hat sich Algol zu einem wahrer Berserker im Kampf entwickelt, der aufgrund seiner Erfahrungen bereits einen großen Schatz an Wissen über den Zweikampf angesammelt hat.

Seine Erfahrung zeichnet sich deutlich in seinem Kampfverhalten ab. Zwar ist der Dantari teils noch sehr ungestühm und unvorsichtig, jedoch weiß er, wie er an einen Kampf herangehen muss. Durch die vielen Konfrontationen, die Erfahrungen die Algol auf Missionen oder früher im Käfigkampf gesammelt hat, hat sich ein natürliches Gespür für den Kampf und ein scharfes Auge für Details entwickelt. So ist es ihm möglich, den Feind aufgrund seiner Bewegungen genau zu analysieren und dessen Angriffsverhalten mit einer gekonnten Gegenaktion zu unterbrechen. Seine Sinne sind extrem geschärft und ermöglichen es ihm, seinen Gegner in all seinem Sein zu erfassen, eine Fähigkeit, die viele Krieger mit weniger Erfahrung missen. Doch durch die ständige Anwesenheit seiner beiden Peiniger, ist es dem Sith oftmals verwehrt, diese Fähigkeiten aufs vollste anzuwenden.

Datei:A-training.jpg
Gewissenhaft trainiert Algol Tag für Tag.

Was sich in den Jahren seines Weges als Krieger am deutlichsten abhebt ist seine unkonventionelle Lichtschwertform, welche er äußerst gewissenhaft und penibel präzise entwickelt hat. Zu Beginn seiner Ausbildung hatte der Imperiale sich auf den Ataru-Stil gestürzt. Akkrobatisch und kraftvoll schlug er mit all seiner Kraft nach seinem Gegner. Mit zwei Lichtschwertern hielt er seine Angriffsfrequenz hoch und durch seine antrainierte, hohe Ausdauer, war es ihm möglich, die Frequenz über lange Zeit aufrecht zu erhalten. Im Laufe der Ausbildung ließ er die Simplizität des Shii-Cho, der Form I, in seinen Kampfstil einfließen und vermischte die simpleren Aktionen des Stils mit seiner wilden Benutzung der Ataru-Form. Und je mehr Algol trainierte, umso mehr Einflüsse der anderen Lichtschwertformen fanden sich in seiner Art mit dem Lichtschwert zu kämpfen wieder. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass Algol ein breitgefächertes Wissen über die klassischen Lichtschwertformen besitzt und, zumindest in ihren Grundlagen, beherrscht. Gemeistert hat der Imperiale den Ataru, das Shii-Cho und Makashi und verbindet diese drei zu einem tödlichen Klingenspiel. Heute, 13 Jahre nach Beginn seiner Ausbildung, hat der Schwarzhaarige seinen Tanz um ein großes Arsenal erweitert. Liegt sein Hauptaugenmerk zwar auf der Offensive, besinnt der Sith sich jedoch immer mehr darauf, dass eine gute Defensive ebenso viel wert ist, weshalb die Form III, das Soresu, momentan am meisten von ihm studiert wird. Dennoch ist seine Verteidigung lückenhaft und ein erfahrener Lichtschwertbenutzer könnte leicht durch sie hindurch dringen.

Dadurch, dass Algol sich nicht an klassische Formen und Strukturen des Kampfes bindet, hat sich ein gewisses Improvisationstalent entwickelt. Algol gibt nicht viel auf klassische Bewegungsabläufe, reagiert gekonnt auf jede neue Situation im Kampf und lässt sich nicht von einstudierten Formen oder Manövern verunsichern. Eigens hat der Imperiale sich verschiedene Angriffsmuster und Katas überlegt, interagiert mit der Umgebung oder versucht den Gegner mit dem unterbrechen seines "Taktes" zu besiegen. Das Konzept seines Lichtschwertstils beruht stark auf dem Tanzen. Der "Takt", wie Algol ihn nennt, ist entscheidend für Sieg und Niederlage im Kampf. Während beim Tanzen die Änderung des Taktes für eine Änderung im Tanz sorgt, so sorgt die Änderung des Taktes im Kampf ebenfalls für eine Veränderung im Ablauf eben dessen. Wer den Takt im Kampf vernachlässigt, bringt sich selbst in Gefahr.


"In der Schlacht muss man zu aller erst den Takt des Gegners beobachten und studieren und dann die eigene Technik so setzen, das sie nicht in den Takt des Gegners passt - wie dieser es nicht erwartet."
- Algol über den richtigen Takt im Kampf


Effiziens, Simplizität, Erfahrung. Diese drei Werte beschreiben Algols Art des Kampfes am deutlichsten. Seine Waffen trägt der Krieger immer bei sich, ein Schwert in jeder Hand. Denkt der Gegner, Algol seie bereits mit zwei Lichtschwertern kraftvoll, verstärkt sich der Druck, den der Imperiale auf seinen Gegner ausüben kann, immens wenn er mit nur einem Lichtschwert kämpft. Algol kämpft fintenreich und unkonventionell. Aufgrund vergangener Erfahrungen versucht der Sith mittlerweile, sein Gemüt im Kampf kühl zu halten, den Geist unbewegt, so, dass ihm nichts entgehen kann.

In der Macht ist Algol weitesgehend "unfähig". Es ist ihm zwar möglich mit ihr zu agieren, jedoch nicht in überdurchschnittlichem Maße. Seine Unfähigkeit sorgte dafür, dass Algol das Anwenden der Macht im Kampf verabscheute und es als "unehrenhaft" ansah, diese zu verwenden. Jedoch entwickelt sich langsam das Gefühl in ihm, diese als Teil des Kampfes zweier Machtsensitiver anerkennen zu müssen, da ihn die Abscheu vor eben jener bereits einige Siege gekostet hat.

Alles in allem ist Algol ein sehr fähiger Nahkämpfer, der sich unbeirrt und stetig versucht weiterzuentwickeln. Seine Fähigkeit zu reflektieren und sein Wissensdurst im Bereich des Zweikampfes kommen ihm hier sehr entgegen. Zuversichtlich wird sein Weg ihn weiter und weiter führen, bis er sein Ziel erreicht hat: Unschlagbar unter der Sonne zu sein.

Ehrgefühl

Algols Kriegerphilosophie basiert auf dem Konzept der Ehre. Für ihn ist jeder Kampf eine Konfrontation zweier Individuen die sich durch ihr Können und ihr Geschick beweisen. Dabei ist es ihm wichtig, dass die Konfrontation auf Körperlicher Basis, also dem Zweikampf mit dem Lichtschwert, basiert und keine anderen Hilfsmittel verwendet werden. Das Benutzen von "unehrenhaften Waffen", wie versteckten Klingen o.ä. Wird von ihm verachtet und als Beleidigung angesehen. Die Verwendung der Macht liegt dabei in einer Grauzone, besinnt der Imperiale Sith sich allmählich immer mehr darauf, dass sie ein Teil des Kampfes zweier Machtsensitiver ist. Dennoch fällt es ihm schwer sich mit ihrer Verwendung anzufreunden, da sie seines empfindens nach "Feige Auswege" ermöglicht.

Philosophie

Der Imperiale Sith sieht, ähnlich den Ansichten der Echani, viel durch Konfrontation. Seines Empfindens nach, äußert sich der Charakter eines Individuums dadurch, wie er sich im Kampf verhält. Dieser Gedankengang führt zu schnellem abstempeln seines Kontrahenten. Unehrenhaftes Verhalten im Kampf ist somit für ihn ein Grund, nichts weiter mit dieser Person zu tun haben zu wollen.


"Ein Krieger, der Angst vor dem Tod hat, kann nicht wirklich kämpfen. Er wird immer einen feigen und Unehrenhaften Weg suchen um zu Überleben."
- Algol in einer Ausführung zu seiner entstehenden Lichtschwertform


Am klarsten wird sein Weg als Krieger durch seine Akzeptanz gegenüber dem Tod. Algol hat für sich selbst entschieden, den Tod als Begleiter im Kampf anzusehen. Wer den Tod nicht akzeptiert, wird im Kampf nicht alles geben können, was für ihn das höchste Gut ist. Man muss versuchen in sein Antlitz zu sehen und aus der Erfahrung zu lernen. Dies hat den Imperialen schon oft in gefährliche Situationen gebracht, da Algol dadurch "Unüberlegt" in jedes Gefecht zieht.

Absolvierte Missionen

  • Artefakte auf Kashyyyk
  • Die Gefangennahme von Großadmiral Pellaeon
  • Sicherung des Palais während der Kaiserkrönung von Ace Jin
  • Verräterjagd
  • Informationsbeschaffung auf Taspir
  • Jagd auf der Orbitalstation "Sanktion"
  • Schmucksuche für Slynth
  • Die Garqi-Tragödie
  • Informationsbeschaffung auf Nar Shadaa
  • Touristenführer und Gegner für Darth Delacrist
  • Des Märtyrers Tod? Gefecht auf der Raumstation von Filienz

Stärken und Schwächen

Praktische

  • [+] Überragender Lichtschwertkämpfer
  • [+] Körperliche Fähigkeiten
  • [+] Überdurchschnittliche Kondition
  • [+] Hohe Schmerzgrenze (durch SVV und Peiniger)
  • [+] Waffenloser Kampf (durch Körperlich gute Form und Erfahrungen als Ringkämpfer)
  • [+] Improvisationstalent (Instinktives Improvisieren im Kampf)
  • [+] Hohe Auffassungsgabe/Analytisches Kämpfen
  • [+] Peiniger
  • [-] Eingeschränkte Sinne (Durch Peiniger)
  • [-] keinerlei Technische Kenntnisse
  • [-] keinerlei Erfahrung im Umgang mit Blastern
  • [-] Berserkerform wenn in Rage
  • [-] keinerlei Redegewandtheit/Rhetorik/Diplomatie
  • [-] Keine Militärische Ausbildung
  • [-] kaum vorhandene Pilotfähigkeiten
  • [-] keine nennenswerten Machtfähigkeiten (abgesehen von Standardtechniken)
  • [-] Peiniger

Charakterlich

  • [+] Unberechenbar
  • [+] Entschlossenheit
  • [+] Ehrgeiz/extrem starker Wille/Überlebenswunsch
  • [+] Ehrgefühl
  • [+] Keine Angst vorm Tod
  • [-] Unberechenbar
  • [-] Extrem reizbar
  • [-] Egoistisch
  • [-] Soziopath
  • [-] psychisch instabil
  • [-] Keine Angst vorm Tod
  • [-] Autoritätsproblem
  • [-] Nachdenklich
  • [-] kein Empathieempfinden
  • [-] Selbstzweifel

Lichtschwertstile

  • Form 1: Shii-Cho: Gemeistert -> Simplizität der Bewegungen eingebaut. Zweite gemeisterte Form
  • Form 2: Makashi: Gemeistert -> Duell-Aspekt und Eleganz des Stils eingebaut. Dritte gemeisterte Form
  • Form 3: Soresu: Am Anfang -> Versuch das Orbitalmuster auf Zwei Lichtschwerter zu übernehmen
  • Form 4: Ataru: Gemeistert -> Wilde Angriffsmuster und Auslegung auf Akrobatik übernommen. Erste gemeisterte Form in Verbindung mit Jar`Kai
  • Form 5: Shien/Djem So: Rudimentär -> Hauptsächliches Studium von Djem So, aufgrund der Ähnlichkeit zum Ataru fallengelassen
  • Form 6: Niman: Übersehen-> Aufgrund der Oberflächlichkeit des Stils nicht beachtet
  • Form 7: Juyo/Vaapad: Rudimentär -> Aufgrund des wachsendem Interesses am Soresu nicht weiter ausgebaut

Machtfähigkeiten

  • Machtgeschwindigkeit
  • Macht-Sprung
  • Macht-Griff
  • Lichtschwertwurf
  • Macht-Schub

Algol setzt diese Fähigkeiten jedoch nur ein, wenn es absolut keinen anderen Weg gibt.

Beziehungen

Algol und Julia Jin

"Hey Schlafmütze, aufstehen. Hast du diese Nullbock Einstellung eigentlich immer?"
- Der erste Wortwechsel zwischen Julia Jin und Algol


Die Beziehung zwischen Julia Jin und Algol Myrestas ist ihnen in gewisser Art und Weise noch unbekannt. Die beiden Imperialen Sith lernten sich auf Mission kennen: Der Gefangennahme Pellaeons. Beide Krieger waren als Wächter für Imperator Ace Jin eingeteilt. Die Mission war ein Erfolg. Julia, welche sich über den ruhigen, und die halbe Zeit schlafenden, Algol gewundert hatte, verwickelte diesen in ein Gespräch, welches in einem Trainingskampf resultierte. So wurde aus Fremden, Bekannte. Es folgten einige weitere Missionen zusammen, sowie mehrere Trainingskämpfe gegeneinander und ein Shoppingausflug in die Hauptstadt Yaga Minors. Die beiden Sith lernten sich näher kennen. Und eine tiefe Art von Respekt und Symphatie schien sich zwischen den beiden zu entwickeln. Algol, welcher durch seine Schizophrenie, in der Manifestation von Peinigern, gefoltert wurde, war durch diese öfters mit seinen Gefühlen gegenüber Julia konfrontiert. Der früher unbändige Sith schien langsam seiner Mitsith zu erliegen. Julia Jin selbst scheint sich noch unklar über ihre Gefühle zu sein. Jedoch fühlt auch sie sich zu ihrem Kollegen hingezogen.

Julia und Algol kommen sehr gut miteinander aus. Die sonst sehr gefassten und kühlen Imperialen sind, wenn sie alleine sind, schnell verlegen, vorsichtig und sprechen einander wie enge Freunde an. Die Trainingskämpfe führen sie jedoch auf sehr ernste Art und Weise. Algol fungiert als Trainer für die Junge Sith. Das Julia die (Zieh-)Tochter Ace Jins ist, ist auch Algol ein Geheimnis. Die Offenbarung dieses Geheimnisses ist jedoch mit einer Mission für den Krieger verbunden und noch in ferner Zukunft.

Algol und Pade Ose

folgt

Algol und Slynth

folgt

Algol und Meister Gar

folgt

Weiteres

Hinter den Kulissen

Datei:Algol-Original.jpg
Erste Avatarfigur Algols
  • Ich hatte viele Ideen für Algols Werdegang im RPG: So sollte er sich beispielsweise als Wahnsinniger zurückziehen um als Eremit weiterzuleben, sollte im Gefecht sterben uvm. Letztenendes ist er aufgrund seiner "Popularität" im Forum als Krieger weiterhin existent.
  • Der Charakter ist stark an die Japanischen Samurai und den Kodex des Bushido angelehnt. Seine Kriegerphilosophie ist eindeutig davon betroffen.
  • Seine Lichtschwertform ist deutlich an die "Niiten-Ichi-ryu" Form des Schwertheiligen "Musashi Miyamoto" angelehnt. Ich habe seinen Stil jedoch mit einigen anderen Einflüssen (Bspw. dem "Free-Form-Fighting System" aus "Prince of Persia") verbunden, um eine größere Vielfalt einzubringen und mit klassischen Formen zu brechen.
  • Algols Peiniger waren zuerst lediglich als Schizophrene Wahnvorstellung gedacht, bis sich mit Absprache der Spielleitung darauf geeinigt wurde, ihnen gewisse Fähigkeiten zuzuschreiben. Weshalb das so ist, ist jedoch bisher ein Geheimnis.
  • Es war geplant, eine Liebesbeziehung zwischen Algol und Julia Jin aufzubauen. Da die Spielerin Julias jedoch leider das Forum verlassen musste, wurde diese, ersteinmal, auf Eis gelegt.
  • Jetziger Avatar: Musashi Miyamoto/Shinmen Takezo aus dem Manga "Vagabond" von Inou Takehiko, Vernarbte: Eren Jaeger aus "Attack on Titan", Schmeichler: Alucard Nosferatu aus "Hellsing"
  • Fußnote: Mit 5 Jahren ist Algol, abgesehen von der Spielleitung, der am längsten aktive Charakter bei Revans Faust

Links

Die Ausgeschriebene Flucht aus dem Waisenhaus: http://revansfaust.de/viewtopic.php?f=37&t=1424

Algols Lichtschwertform: http://revansfaust.de/viewtopic.php?f=37&t=1442