Imperialer Friedenshüterschein
Der imperiale Friedenshüterschein (IFHS) ist eine Lizenz des Restimperiums, welche den sogenannten Republikanischen Hilfsermittlerschein ablöste und notwendige Voraussetzung für einen Kopfgeldjäger ist, innerhalb des imperialen Staatsgebietes als „Friedenshüter“ tätig zu werden. Der IFHS dient nicht nur als Jagtlizens, sondern berechtigt Friedenshüter darüber hinaus, Blastergewehre in Gebiete mit Waffenrestriktionen mitzunehmen. Schwerere Waffen wie Biokorruptioren und Sprengsätze werden von dieser Ausnahme nicht erfasst. Ein Kopfgeldjäger kann den Friedenshüterschein für 500 Credits beim Imperialen Büro für Kriminalermittlung erwerben. Die Gültigkeit dieser Lizenz ist auf ein Jahr beschränkt und muss anschließend verlängert werden.
Ein Kopfgeldjäger, der unter dem IFHS tätig wird, muss folgende Regeln beachten:
- Der Auftraggeber legt die Konditionen im Umgang mit dem Gesuchten fest.
- Eine Zielperson wird nur verletzt, untauglich gemacht oder getötet, wenn sie sich weigert, sich zu ergeben.
- Gewaltanwendung bei der Zielperson muss verhältnismäßig sein.
- Ein Friedenshüter darf nur Verträge schließen, die vom imperialen Recht geschützt werden.
Quelle
Das Buch der Kopfgeldjäger S.33-34