Lehre vom machtvollen Jedi

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Die Lehre vom machtvollen Jedi ist ein von Ryan Chattan entworfene Dogmatik, die ein neues Selbstbild der Jedi schaffen sollte. Nach jener Lehre sei es die Aufgabe der Jedi, die Galaxis vor Unheil und Übel und alle Lebewesen vor den Einflüssen der dunklen Seite zu bewahren. Diese Einschätzung geht noch konform mit dem allgemeinen Verständnis der Jedi, auch, wenn die meisten Jedi sich eher als Beschützer der Republik sehen. Anders jedoch als die allgemeine Jedilehre, verstand Chattan den Auftrag als zwingend imperativ, dass zur Realisierung der Jedi auf Mittel von Politik, Militär, und alle sonstigen relevanten Mittel zurückgreifen muss. Der Jedi muss also politisch aktiv werden und sogar als Befehlshaber selber in Konflikte eingreifen und sie beilegen, denn nur die Jedi seien so unfehlbar, wie man es als Lebewesen eben sein kann. Die Macht war zwangsläufig ebenso ein Werkzeug, um das Ziel des Friedens und der Sicherheit zu erreichen.

Die Dogmatik stieß auf starken Widerwillen und Unverständnis, seitens der Jedi, die sie vernahmen, doch konnte Chattan den einen oder anderen Jedi für sich gewinnen.

Skywalker distanzierte sich von der Lehre Chattans und warf dieser sogar vor, anfällig für Korruption und Machthunger zu sein und dem Pfad der dunklen Seite gefährlich nahe kommen könne. Dieser Vorwurf wird damit untermauert, dass auch die alten Sith die Macht als ein Werkzeug sahen und auch sie eben jene Mittel anwandten, aber um ein anderes Ziel zu erreichen. Dieser Vorwurf stand immer zwischen Ryan Chattan und Luke Skywalker, was auch dazu führte, dass Ryan nicht sonderlich gerne nach Yavin IV kam.

Hinter den Kulissen

Die Lehre vom machtvollen Jedi ist eine Erfindung von Spieler Ace Jin, die dazu dient, logische Brüche und Ungereimtheiten der militärischen und politischen Affinität von Painkiller und einigen anderen Jedi zu erklären. Sie stellt zudem eine helle Seite Ableitung von Jin dar, der selber Werkezeuge der Politik, Militär und Wirtschaft nutzt, um seine Ziele (die jedoch nicht mit dem Bild der Macht sondern vielmehr politischer und weltanschaulicher Natur sind) durchzusetzten.